Beiträge von Fred

    das bekommen sie nicht in Griff, da die meisten Fahrer es nicht nutzen oder abschalten gibt es kaum Beschwerden und es wird mit Stand der Technik argumentiert -

    Stand der Technik nur ein einziges Verkehrszeichen bei einer 100 km Fahrt zu erkennen, Einfach peinlich aber leider Tatsache.

    Bei meinem zweiten BYD einen Seal U selber Produktionszeitraum funktioniert es tadellos.

    Aber in Österreich versteckt sich sogar der Kundendienst des Importeurs hinter dieser Aussage, einzig ein Verkäufer eines räumlich etwas weiter entfernten

    BYD Autohauses gibt den Fehler zu, sagt aber im selben Atemzug dass er das eigentlich nicht tun darf.

    Was mich am meisten wundert - man hat eine funktionierende Verkehrszeichenerkennung gekauft, man schaltet sie aber ab weil - wie manche schreiben, sie unzuverlässig wäre.

    Leider ist man als Einzelner aber nicht in der Lage einen langwierigen Prozess durchzustehen.

    Beim Seal Problemlos und genau, wir haben einen weitern Atto3 in der Familie, ebenso problemlos,

    beim beanstandeten Atto3 wird nach den Start das erste verkehrszeichen erkannt und das bleibt bis zum Ende der Fahrt erhalten.

    Jetzt ist man ein bisschen in Erklärungsnotstand in der Werkstätte von Marty Mobility in Horn, obwohl die in keinster

    Weise für den Fehler verantwortlich sind, aber die Lösung von Softwareproblemen sollte man nicht in die Hand von Werkstätten legen

    in denen die Mitarbeiter gerade auf das Produkt eingeschult werden.

    hallo Allerseits,

    Als Fahrer eines Seal U sowie eines Atto 3 habe ich beim Atto 3 den ich mit einer Tageszulassung mit 90 km kaufte ein Problem.

    Die Verkehrszeichenerkennung funktioniert nicht. Das heisst sie funktioniert beim ersten Verkehrszeichen das auf der Strecke ist,

    und dieses Verkehrszeichen bleibt für die nächsten 100 oder wie auch immer Kilometer.

    die Werkstätte machte drei Reparaturversuche, ein Ticket hier in Österreich beim BYD Importeur wurde eröffnet,

    Stand der Sache es fünktioniert nicht, der Werkstätte ist es eher unangenehm mit dem Argument "das scheint Stand der Technik zu sein"

    argumentieren zu müsen, der Kundendienst des Importeurs ist involviert aber es geschieht nichts.

    Importeur in Österreich ist eine Denzel Tochter, also eine renomierte Firma deren Mitarbeiter aber das Ende ihres Könnens erreicht zu haben scheinen.

    Laut EU Verördnung ist das Vorhandensein eines funktionierenden ISA Intelligenter Geschwindigkeitsassistent vorgeschrieben, die Typengenehmigung

    ist innerhalb des dafür vorgesehenen Zeitraumes. Gewährleistung / Garantie besteht. Was soll ich tun nach Eurer Meinung?

    Einschreiben und letztmaligen Reparaturversuch einfordern oder Anwalt übergeben? danke fürs lesen und eine eventuelle Antwort.

    L.G. Fred