News und Review Sammlung - Evo Modell Atto3 - BYD frischt den Atto 3 grundlegend auf.

  • Hier könnt Ihr News - Reviews und Erfahrungen austauschen ...


    Viel Spaß :)


    BYD ATTO3 - Elektroauto Forum - Erfahrungen und Probleme
    BYD Atto 3 Evo 2026 - Atto3 Facelift Modell - Aufwertung mit 800 Volt und 220 kW

  • Evo-Modell: BYD frischt den Atto 3 grundlegend auf


    Der Atto 3 war lange Zeit das günstigste BYD-Modell in Europa – konnte aber bei Reichweite und Ladezeit kaum überzeugen. Jetzt hat der chinesische Hersteller mit dem BYD Atto 3 Evo die Weiterentwicklung seines Elektromodells vorgestellt, die viele dieser Schwachpunkte angeht.


    (...)


    n Zahlen ausgedrückt verfügt der Atto 3 Evo über eine 74,8 kWh große Batterie (statt bisher 60,5 kWh). Wie bei BYD üblich handelt es sich dabei um die hauseigene Blade-Batterie mit LFP-Zellchemie. Nur sind die Zellen im Unterboden des Atto 3 künftig so verschaltet, dass sich 800 Volt Spannung ergeben statt der bisher 400 Volt. Mit der größeren Batterie und dem neuen Antrieb soll die WLTP-Reichweite auf 510 Kilometer steigen – von bisher 418 Kilometern. Wie im Sealion 07 ist die Batterie im Atto 3 Evo als Cell-to-Body-Batterie ausgelegt, nicht mehr „nur“ als Cell-to-Pack. Die Zellen sind also direkt in die Karosseriestruktur als tragendes Bauteil integriert.Das senkt das Gesamtgewicht und ermöglicht einen höheren Energiegehalt. Aber: Eine bei LFP-Zellen eigentlich wichtige Batterie-Vorkonditionierung erwähnt BYD nicht.

    Der neue Permanentmagnet-Synchronmotor ist wie erwähnt nun an der Hinterachse verbaut und hat spürbar an Leistung zugelegt. Statt der 150 kW und 310 Nm des Frontmotors stehen jetzt 230 kW und 380 Nm Drehmoment zur Verfügung. Damit kann der Atto 3 Evo in 5,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen, bisher lag die Werksangabe bei 7,3 Sekunden.


    Gegen Aufpreis wird der Atto 3 Evo nochmals deutlich schneller. Denn zum ersten Mal gibt es in dem Kompakt-SUV einen elektrischen Allradantrieb mit zwei Motoren – vorne ist ein Asynchronmotor verbaut. Die Systemleistung liegt dann bei 330 kW, das maximale Drehmoment steigt auf 560 Nm. Die Sprintzeit verkürzt sich zwar auf 3,9 Sekunden. Da das Allrad-Modell aber die gleiche Batterie wie der Hecktriebler nutzt, sinkt die Reichweite auf 470 Kilometer.


    Ein großer Kritikpunkt des Atto 3 war (neben der fehlenden Long-Range-Batterie mit 75-80 kWh) die maue Ladeleistung des Modells. Mit nur 88 kW in der Spitze hat es 29 Minuten gedauert, um den Ladestand von 30 auf 80 Prozent zu bringen – den üblichen Vergleichswert von zehn auf 80 Prozent hatte BYD gar nicht angegeben. Das ist jetzt anders: Mit 220 kW Peak-Ladeleistung ist der Atto 3 Evo auf einem ordentlichen Niveau, auch die 25 Minuten für das Laden von zehn auf 80 Prozent können sich sehen lassen – setzen aber keine neuen Maßstäbe im Segment. Neu ist auch eine Vehicle-to-Load-Funktion: Über einen Adapter können externe Geräte mit bis zu 3,3 kW Leistung betrieben werden.


    Für die neue Position des Elektromotors an der Hinterachse hat BYD auch das Fahrwerk dort neu konstruiert, die Mehrlenker-Hinterachse verfügt jetzt über fünf statt vier Lenker. Das soll das Fahrverhalten verbessern. Außerdem wird so der gesamte Bauraum hinten neu organisiert, weshalb der Kofferraum trotzt des Antriebs im Heck mit 490 Litern künftig 50 Liter mehr Ladevolumen bietet. Und der frei gewordene Platz unter der Fronthaube wird für einen 101 Liter großen Frunk genutzt. (...)


    Weiter unter Quelle:

    Evo-Modell: BYD frischt den Atto 3 grundlegend auf - electrive.net
    Der Atto 3 war lange Zeit das günstigste BYD-Modell in Europa – konnte aber bei Reichweite und Ladezeit kaum überzeugen. Jetzt hat der chinesische Hersteller
    www.electrive.net

  • News: BYD Atto 3 Evo (2026): Modellaufwertung mit 800 Volt und 220 kW


    Das Kompakt-SUV erfährt zum aktuellen Modelljahr eine technische Evolution – mehr Leistung, mehr Reichweite und neue Sprintstärke.


    (...)


    Jetzt legen die Chinesen nach, und zwar gewaltig. Von einem "Facelift" kann man beim neuen BYD Atto 3 Evo eigentlich kaum noch sprechen, denn hier wurde die Technik unter dem Blech einmal komplett umgekrempelt. Eine Evolution unter nahezu gleichem Blechkleid also, wie der Zusatz deutlich verrät.


    Der Frontantrieb ist Geschichte. Der Evo wechselt auf die neueste Version der e-Platform 3.0 und kommt künftig entweder mit Heck- oder Allradantrieb. Neben einem Plus an Traktion kommt ein Fahrwerk mit neuer Fünflenker-Hinterachse (bisher Vierlenker) zum Einsatz. Damit soll die des Öfteren bemängelte Fahrdynamik spürbar verbessert werden.

    BYD gibt dem Atto 3 Evo die Sporen

    Im Unterboden steckt nun eine größere Blade-Batterie mit 74,8 kWh Kapazität (bisher 60,48 kWh). Der eigentliche Game-Changer ist aber die Ladeleistung: Dank 800-Volt-Architektur schnellt diese auf 220 kW. Das ist ein gewaltiges Plus gegenüber der bisherigen 88 kW. Damit soll der Standard-Ladevorgang von 10 auf 80 Prozent laut BYD in 25 Minuten erledigt sein.


    (...)


    Auch an der Leistung haben die Chinesen gewerkelt. Schon das Basismodell "Design" mit Heckantrieb leistet 230 kW (313 PS) und stellt 380 Newtonmeter Drehmoment bereit. Der Sprint auf 100 km/h ist in 5,5 Sekunden (bisher 7,3 Sekunden) erledigt. Die Reichweite liegt hier bei 510 Kilometern nach WLTP.


    Wer es noch eiliger hat, greift zur "Excellence"-Version. Dank zusätzlichem Frontmotor und Allradantrieb liegen hier 330 kW (449 PS) und 560 Newtonmeter an. Das Topmodell des Atto 3 Evo hechtet damit in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Zum Vergleich: Ein Volvo EX40 Twin Motor Performance (4,44 Meter) benötigt hierfür 4,6 Sekunden. Für diesen Stunt sinkt dann auch die Reichweite im Chinesen auf 470 Kilometer.

    Atto 3 jetzt mit Frunk

    Außen ändert sich nicht allzu viel, wie Sie vermutlich schon an den Vergleichsbildern oben gesehen haben. Zu den dezenten Anpassungen zählen überarbeitete Stoßfänger vorn und hinten, neue 18-Zoll-Leichtmetallräder, ein klareres Seitenprofil mit schlankeren Seitenschwellern und ein sportlicherer Spoiler am Heck.


    (...)

    Die Ausstattung ist BYD-typisch üppig. Eine Wärmepumpe, V2L-Funktion (Vehicle-to-Load) mit 3 kW für externe Geräte und 18-Zoll-Felgen sind immer an Bord. Wer zum Topmodell "Excellence" greift, bekommt zusätzlich ein Head-up-Display, beheizbare Rücksitze und ein Panorama-Schiebedach .


    Der BYD Atto 3 Evo ist ab sofort bestellbar, die ersten Autos sollen im Frühjahr zu den Kunden rollen. Preislich geht es bei 44.900 Euro für den Hecktriebler los. Der Allradler "Excellence" steht mit 50.990 Euro in der Liste. Wie gewohnt gibt es 6 Jahre Garantie auf das Auto und 8 Jahre auf die Batterie. Leasing-Konditionen sollen in Kürze folgen. Aktuell punktet BYD zudem mit hohen Rabatten. Unter dem Strich könnte es mit diesen Daten einen Anstieg der zuletzt 1.077 (2025) verkauften Atto 3 in Deutschland geben.


    Komplett nachzulesen unter Quelle:


    https://insideevs.de/news/786983/byd-atto3-evo-2026-infos/

  • Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Elektroauto BYD Atto 3: Facelift bringt Umstellung auf 800 Volt
    Beim BYD Atto 3 soll nicht nur die Ladeleistung kräftig steigen. Der Antrieb erstarkt ebenfalls deutlich und wird um die Option auf Allrad erweitert.


    Es bleibt bei Lithium-Eisenphosphat

    Beide Versionen des Atto 3, neue Zusatzbezeichnung „evo“, bekommen eine größere LFP-Batterie mit 74,8 statt bisher 60 kWh, ebenfalls in der bewährten, platz- und gewichtssparenden Cell-to-Pack-Bauweise, die BYD „Blade-Battery“ nennt. Die Reichweite im WLTP erhöht sich damit von 430 auf 510, respektive 470 km beim Allradmodell. Ihre 800-Volt-Architektur soll Gleichstromladen mit bis zu 220 kW Leistung ermöglichen und damit unter besten Bedingungen die Ladezeit von zehn auf 80 Prozent auf 25 Minuten verkürzen. Zum Vergleich: Tesla schafft unter ähnlichen Bedingungen mit 20 Minuten eine vergleichbare Ladeleistung mit einer 400-Volt-LFP-Batterie im Model Y. Für die 60-kW-Batterie im aktuellen Atto 3 gibt BYD eine Ladedauer von 44 Minuten an. An einer dreiphasig angeschlossenen Wallbox kann mit maximal 11 kW geladen werden. Dann liegt die von BYD genannte Dauer von 0 auf 100 Prozent bei acht Stunden. Als Goodie bietet BYD Vehicle-to-Load, mit dem externe Geräte mit bis zu 3 kW Strom versorgt werden können.


    (...)


    Elektroauto BYD Atto 3: Facelift bringt Umstellung auf 800 Volt
    Beim BYD Atto 3 soll nicht nur die Ladeleistung kräftig steigen. Der Antrieb erstarkt ebenfalls deutlich und wird um die Option auf Allrad erweitert.
    www.heise.de



    BYD ATTO 3 EVO
    Das Blechkleid bleibt, aber darunter ...

    BYD hat seinen elektrischen Kompakt-SUV Atto 3 komplett überarbeitet. Als Atto 3 Evo bringt der mehr Reichweite, mehr Leistung und eine verbesserte Ausstattung an den Start.


    (...)


    Marktstart und Preise

    Bestellbar ist der SUV ab sofort. Erste Auslieferungen erfolgen ab Frühjahr. Die Preise für den Atto 3 Evo beginnen bei 44.900 Euro für die Ausstattungslinie Design mit Heckantrieb und 50.990 Euro für die Allrad-Version Excellence. BYD gewährt eine sechsjährige Herstellergarantie für das Fahrzeug und eine achtjährige oder 250.000 Kilometer umfassende Garantie auf die Batterie mit einem garantierten Zustand (SOH) von mindestens 70 Prozent. In Deutschland war der alte Atto 3 ab 38.990 Euro zu haben.


    BYD Atto 3 Evo: Das Blechkleid bleibt, aber darunter ...
    BYD hat seinen elektrischen Kompakt-SUV Atto 3 komplett überarbeitet. Als Atto 3 Evo bringt der mehr Reichweite, mehr Leistung und eine verbesserte Ausstattung…
    www.auto-motor-und-sport.de

  • BYD Atto 3 Evo mit mehr Reichweite und Ladeleistung ab 44.900 Euro bestellbar


    BYD präsentiert den Atto 3 Evo und damit eine umfassende Modellaufwertung des Kompakt-SUV. Das vollelektrische, auf Familien abzielende China-SUV verfügt nun über mehr Leistung, eine größere Batterie, eine höhere Reichweite und eine bessere Ladeleistung. Hinzu kommen eine vereinfachte Angebotsstruktur und verbesserte Spezifikationen,.

    Der Atto 3 Evo nutzt die neueste Version von BYDs e‑Plattform 3.0. Statt ausschließlich auf Frontantrieb zu setzen, ist das Modell künftig mit Hinterrad- oder Allradantrieb erhältlich. Parallel dazu wird die Vierlenker-Hinterradaufhängung durch ein Fünflenker-System ersetzt, wodurch der Atto 3 Evo von einer verbesserten Fahrdynamik profitieren soll.


    Das einfachere Modellangebot umfasst zwei Versionen des Atto 3 Evo. Beide weisen eine größere Batterie mit einer Kapazität von 74,8 Kilowattstunden auf und ermöglichen Gleichstrom-Laden mit bis zu 220 kW Leistung. Durch die 800-Volt-Elektroarchitektur laden beide Varianten in 25 Minuten von zehn auf 80 Prozent.

    Heck- oder Allradantrieb, bis 510 Kilometer Reichweite
    Die Version Design mit Hinterradantrieb nutzt einen Elektromotor im Heck, der 230 kW (313 PS) und ein Drehmoment von 380 Newtonmetern zur Verfügung stellt. So beschleunigt das E-SUV in 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und weiter bis Tempo 180. Gleichzeitig bietet der Atto 3 Evo Design eine kombinierte WLTP-Reichweite von 510 Kilometern.


    Das Modell Excellence nutzt einen zusätzlichen Elektromotor an der Front für Allradantrieb. Die Gesamtleistung liegt bei 330 kW (449 PS), und das maximale Drehmoment steigt auf 560 Nm. So beschleunigt der Atto 3 Evo Excellence in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h, bei 180 km/h ist Schluss. Die Reichweite beträgt 470 Kilometer.

    Beide Versionen des Atto 3 Evo haben eine Wärmepumpe, bieten eine auf 1500 Kilogramm gebremste Anhängelast und die Vehicle-to-Load-Technologie (V2L), durch die externe Geräte mit bis zu 3 kW Strom versorgt werden können.


    Die e-Platform 3.0 nutzt die von BYD entwickelte Blade-Batterie, die auf Lithium-Eisenphosphat-Chemie (LFP) basiert und laut dem Unternehmen auf „höchste Haltbarkeit“ sowie Sicherheit ausgelegt ist. Im Atto 3 Evo wird die Blade-Batterie mit der Cell-to-Body-Technologie verbaut, bei der die Zellen direkt in die Karosseriestruktur integriert werden. Dies bringt Vorteile in Bezug auf Festigkeit und Verwindungssteifigkeit sowie beim Packaging mit sich, da der Boden des Fahrgastraums auch die Oberseite der Batterie bildet.


    Mehr Flexibilität und Platz im Innenraum


    (…)


    Weiter unter:

    BYD Atto 3 Evo mit mehr Reichweite und Ladeleistung ab 44.900 Euro bestellbar
    Ein größere Akkupaket und eine höhere Reichweite sind wesentliche Merkmale der umfassenden Aufwertung des kompakten Elektro-SUV BYD Atto 3.
    ecomento.de

  • Wenn das Chassis weitestgehend bleibt, können wir ja mal über den LFP Akku spekulieren:
    Es sollte sich bei den LFP Zellen um eine Half-Blade-Zelle handeln, weil für ein 800V System bei einer Nominalspannung von 3,2V pro Zelle, 252 Zellen in Reihe geschaltet werden müssen. Eine Half-Blade-Zelle müsste dann eine Kapazität von 97Ah (78,5 kWh/3,2V/252) aufweisen.

    Die derzeitige verbaute Blade Zelle in den Attos hat eine Kapazität von 150Ah bei 126 Zellen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass BYD die Kapazität der Half-Blade auf über 80Ah steigern konnte. Die Ad-hoc Überlegung ist also noch nicht richtig rund.

    Bei 252 Zellen wäre die Ladesschlussspannung bei 870V und Entladeschlussspannung bei 706V. Das würde ganz gut passen. Bei 220 kW Ladeleistung handelt es sich um ein 2,25 bis 2,75C System was letztendlich nicht für einen High-End-LFP Akku spricht. Bei den XPeng Modellen wird mit 4C geladen. Bleibt abzuwarten, ob mal Details zum Akku geteasert werden. Bin gespannt.


    Mit besten Grüßen aus Nordhessen

    Wenn Kinder klein sind, gib Ihnen Wurzeln! Wenn Kinder groß sind, gib' Ihnen Flügel! :)

    BYD Atto3 Design seit 10/24

    Photovoltaikanlage 25,35 kWp + 24 kWh Speicher

    Hausautomation mit Steuerung Wallbox + Speicher + Heizstab von der DAFI GmbH seit 2021