Als noch eine Werkstatt die die Fußnoten nicht liest. Kühlmittel der HV Batterie ist mit einem * versehen, und unten steht nur Tang der nd ETP3
Danke für den genauen Blick! Das hätte mich nämlich verunsichert - also die HV Batterie ist wartungsfrei.
Als noch eine Werkstatt die die Fußnoten nicht liest. Kühlmittel der HV Batterie ist mit einem * versehen, und unten steht nur Tang der nd ETP3
Danke für den genauen Blick! Das hätte mich nämlich verunsichert - also die HV Batterie ist wartungsfrei.
Ich habe zwar noch ein knappes Jahr für das erste Service - diese Preise sind allerdings ein schlechter Scherz und lassen sich nur rechtfertigen, dass es noch zu wenig freie Werkstätten mit Berechtigung für E-Autos gibt (meines Wissens gibt es lt. EU-Recht - aktuell oder erst künftig? - keinen Zwang, das Service nur bei bestimmten Vertragswerkstätten durchführen zu lassen)... so riecht das natürlich nach künstlich hoch getriebenen Preisen. Ganz ehrlich > EUR 500,-? Den Hepa-Filter habe ich bereits selbst getauscht (mache ich bei jedem Auto und Klimaanlage jährlich): Materialkosten EUR 8,-, Arbeitsaufwand: 10 Minuten. Bremsflüssigkeit wechsel ich immer schon selbst an diversen Fahrzeugen - da brauche ich mit meiner herkömmlichen Vakuumpumpe maximal eine Stunde. Bleibt noch das Getriebeöl... wenn das auch zugänglich ist, und der KV des Service nächstes Jahr >400,- ist, mache ich das selbst.
Relevant für mich ist nur die Gewährleistung der Batterie (die teuerste Komponente) - diese ist von den Verschleißteilen unabhängig, insofern würde ich es bei überteuerten Service "Leistungen" darauf ankommen lassen - die Beweislast, dass der Hochvolt-Akku wegen selbst durchgeführter Servicearbeiten bzgl. Bremsen und Getriebe ursächlich Schaden genommen hätte, wäre wohl kaum zu argumentieren (und ja: Gewährleistung kann nur durch Selbstverschulden, das kausal nachvollziehbar zu einem Schaden geführt hat, ausgehebelt werden). Fahrzeugüberprüfung und Diagnostik kann ich mir auch für <100,- beim ÖAMTC (in DE ADAC) belegen lassen...
Aber zum Glück habe ich noch Zeit - mal sehen, wie sich die Werkstattpreise bis Sept. 2026 - da wäre mein Service fällig - entwickeln...
Ist noch in Planung - also habe ich auf jeden Fall vor... bin nur unsicher, weil es mit der LiTime nicht funktioniert hat (bei anderen funktioniert sie scheinbar)... die Green Cell wäre wiederum zu breit (also das ginge nur mit der Demontage der Platte, wie du es auch planen würdest). Insofern ist bestellen, testen und dann wieder zurückschicken, weil das BMS ständig abschaltet, nicht optimal - und wollte daher auf das nächste OTA warten. Ab Dezember habe ich wieder mehr Zeit - ob ich es dann noch im Winter angehe oder erst wenn es wieder etwas wärmer wird, ist noch offen.
Sagen wir mal so: bis Ostern will ich das gelöst haben ![]()
Genau, denn eine Halterung auf die original Batterieaufnahme mit zwei Schrauben zu befestigen, fände ich unsicher. Die original Batterie wird ja in die Aufnahme reingeschoben und dann nochmal mit dem Winkel befestigt. Somit wird die Batterie von allen Seiten festgehalten. Eine Halterung über der original Batterie, die nur mit zwei Schrauben festgehalten wird, kann nicht lange halten, da früher oder später die zwei Schrauben, die die zusätzliche Halterung halten, durch die Start- und Stoppbewegungen brechen werden.
Wenn man die Möglichkeit hat eine Halterung zu schweissen, dann wäre es am besten, die Halterung mit einem Sockel zu versehen, der wie die unterseite der original Batterie aussieht. Dann könnte man die Halterung, wie die original Batterie befestigen und die neue Batterie würde dan auf der Halterung mit einem Bügel befestigt. Somit müsste man die Kabel nicht mehr umsetzen und man könnte verschieden große Batterien einbauen. Alleine auf die Höhe müsste man achten, da sie nach dem Einbau nicht zu hoch sein darf. Sonst würden die Kabel nicht bis zu den Polen reichen.
Du hast zwar eine ähnliche Halterung gebaut aber deine Halterung schränkt die Grösse der Batterie ein und hakt sich nicht in den Rillen ein..
Mit den zwei Schrauben hätte ich keinerlei Bedenken - das sind schon sehr massive Schrauben und die Gewinde sind LANG. Die Originale wird de-facto ja auch nur von diesen zwei Schrauben gehalten (sogar unter mehr Belastung, da beim Bremsen durch den Winkel ausschließlich diese zwei Schrauben belastet werden). Wenn der Halterungsbügel bei der Originalhalterung (die 2 Schrauben) bricht, dann rutscht die Batterie natürlich nach hinten raus... insofern. Also ich würds nicht zu kompliziert machen - im einfachsten Fall einfach eine beliebige Batterie mit max. 200mm suchen, passende Wanne, anschrauben und fertig. Bzw. wenn man nicht auf LFP umsteigen will, dann würde ich einfach eine passende kaufen und gar nichts ändern (gibt ja eine Liste im anderen Thread - gibt ja einige Modelle die passen).
[Edit]: sehe gerade, dass du das anders gemeint hast: also die Originalplatte einfach runterzuschrauben. Ich denke, das wäre vermutlich sogar der beste Weg... sie ist ja oben mit 4 Schrauben, und dann unten nochmals mit 2 Schrauben bei den Kabeln verschraubt.
Die Kabel-Clips kann man lösen und danach wieder in das Loch stecken...
Achso ja - eine kleinere würde natürlich gehen... die Breite ist halt doch ziemlich auf 200mm beschränkt - links wäre zwar genug Platz, aber da ist der Winkel im Weg (wo die Originalbatterie gehalten wird). Das Problem mit den 200mm ist auch etwas, das mich beschäftigt, denn ich würde mir gerne den Green Cell LFP einbauen (diese macht keine Probleme bei dem Umbau von BYD Italia). Also bleiben zwei Möglichkeiten: neue Batterie maximal 200mm Breite (und eine passende Wanne). Oder: den Winkel entfernen (Flex oder Eisensäge und weg damit).
Bei einer fertigen Wanne müsste geschaut werden, ob es Löcher gibt, bzw. ggf. müssten mind. 2 Löcher gebohrt werden an den Stellen, wo die Schraubgewinde auf der Platte sind.
Die Kabel rechts sind mit Clips unten befestigt - könnte man lösen, aber die sind so starr - und können eigentlich auch nicht einfach anders verlegt werden (außer man verlängert die Kabel)... und selbst dann hätte man nur sehr wenig Platzgewinn - da wäre es einfacher einfach links den Winkel wegzuschneiden... denn links ist wirklich viel Platz.
Ist es möglich so einen Batteriehalter ein zu bauen um mit der Batteriegröße flexibel zu sein?
https://www.ebay.de/itm/405173995806
Mit 280mm ist das Ding zu breit (die LiTime hatte 198mm ist das ist sich gerade so ausgegangen) - außerdem ist das ja auch nicht flexibler, da die Wanne ein festes Maß von 280x178mm hat.
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Technisch wichtiger bei LFP ist jedenfalls das Top-Balancing - also zu 100% laden (und ggf. noch an der Wallbox lassen). Balancing findet zwar laufend statt, da aber einzelne Zellblöcke nicht exakt gleich laden bzw. entladen, findet das wichtigste Balancing meist über Top und/oder Bottom Balancing statt. Ob man nun wirklich jedes Monat unter 20% fahren muss, kann ich nicht beurteilen (ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass Bottom Balancing erst bei <5% sinnvolle Ergebnisse liefert). Naja, ich mach das alle 2-3 Monate... wenn ich noch 10% habe, dann lasse ich im Winter eben mal für ein paar Stunden die Klima auf heizen (oder umgekehrt im Sommer auf kühlen)... auch so kann man auch den Akku im Stillstand entladen...
PS.: noch einfacher kann man in der Garage natürlich auch "sinnvoll" entladen, indem man über das V2L Kabel die Garage mit einem Heizstrahler oder ähnlichem beheizt ![]()
So spart man sich Heizkosten der Garage, sofern man den Atto über PV am nächsten Tag gratis laden kann...
Mein Hub hat anfangs erst funktioniert, als ich ihn VOR dem Starten des Fahrzeugs angesteckt hatte - offenbar wird meiner erst beim Booten erkannt und danach nicht mehr. Ob es immer so ist, weiß ich nicht, er steckt bei mir permanent und alle 4 USB Ports funktionieren.
Wäre einen Versuch wert, falls es bei jemanden auch nicht geht...
Ja, ich glaube, ich rufe Morgen die Werkstatt in Kaiserslautern an, vielleicht bringt das etwas..
Das Problem mit dem Fahren ist nicht nur das Wetter. Die Werkstatt ist fest davon überzeugt, dass der Kompressor schuld ist und ausgetauscht werden muss. Den haben sie aber nicht da und können mir auch keinen Termin nennen.. Es könnte also sein, dass ich hinfahre, sie überzeuge, es wird nach Fehler gesucht, und.. "Jo.. XYZ ist defekt, haben nicht da, Sie müssen noch mal kommen, wenn BYD uns die Freigabe erteilt und das Teil da ist."
Das stimmt natürlich - missliche Lage. Da die Heizung aber gar nicht funktioniert (und nicht etwa nur zu schwach), liegt ja tatsächlich und nachweisbar ein Defekt vor (auch wenn dir am Telefon nicht geglaubt wird). Und da Leasingfahrzeug, sind deine eigenen "Eingriffe" auch beschränkt. Vielleicht in mehreren Vertragswerkstätten darauf drängen, dass du, wenn du kommst und den Defekt vorführst - und die Reparatur nicht sofort erfolgen kann - dass du dann ein Ersatzfahrzeug bekommst (zumindest sollte das bei größeren Autohäusern kein Thema sein; oder prüfen, ob du eine Versicherung hast, die so etwas abdeckt - oft sind solche Leistungen da, ohne dass man davon weiß).
Irgendwie hätte ich ja die Werkstatt in Mannheim in Verdacht, denn davor ging ja die Heizung - sie haben etwas anderes gelöst, und die Heizung geht jetzt nicht mehr. Also die sollen sich das nochmals anschauen - vielleicht ist es ja wirklich banal und es wurde nur irgendetwas vergessen wieder anzustecken...