Beiträge von Bernardo
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Ich kann den Unmut gut verstehen. Mir hat BYD-Ffm gleich gesagt 5 Monate, aber es kann auch schneller gehen. Mir ist es wichtiger, dass im Falle einer schnelleren Lieferung BYD auch kulant ist mit der Abholung, also nicht auf den 2 Wochen besteht. Habe gestern meinen EV6 abgemeldet, heute kommt der Brief von der Versicherung mit der Rücküberweisung (Rest). Das nenn ich mal schnell.
Alle die wie wir warten müssen, sollten das als Vorfreude genießen.
Ich zaudere leider immer noch ob ich dann morgen den Design oder den Excellence bestellen soll??? Meine Frau wird mir sicher jahrelang in den Ohren liegen, wenn sie kein Glasdach bekommt und ich würde das HUD vermissen. Aber sind halt noch mal 5K Euro mehr...... Hat es von Euch schon jemand bereut den "kleinen" gekauft zu haben??
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ja, haben RDKS
Reifen.com bietet aktuell 3 Felgen in 18" mit ABE
https://www.reifen.com/de-de/k…9,44452,20000001,20000007Ich werde warten. Da kommen sicher bald mehr
Und Du bist Dir sicher, dass die Felgen von Reifen.com auch für den Atto 3 EVO zugelassen sind? Ich habe bisher noch keine gefunden. Die Felgen von KayKent find ich SPITZE, aber muss man erst mal abwarten, ob die auch in Deutschland eine Zulassung haben/bekommen.
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Hat jemand schon mal einen OBD Stecker plus CarScanner genutzt? Werde meinen OBD vor dem Verkauf aus dem EV6 ausbauen, wollen wir hoffen das der auch bei BYD passt.
Mit solch einem System kann man die Celltemperaturen gut beobachten, wie z.B. die niedrigste und höchste Temperatur.
1. Wenn die niedrigste Celltemperatur bei 20-25°C liegt, dann kann volle Kanne geladen werden.
2. Wenn die Temperatur der heißesten Zell über 50°C erreicht, dann wir die Ladeleistung reduziert.
Ihr seht, da gibt es nur ein kleines Fenster. Wenn man im Sommer dem Atto die Sporen gibt, dann wird er vermutlich schon mit >30°C an der Ladesäule ankommen. Durch die Ladung wird weiter geheizt und sobald die erste Zelle ~50°C erreicht, muss die Ladeleistung reduziert werden.
Ich denke dass man im Sommer eher eine "Vorkühlung" braucht, aber die gibt es ja nicht.
Schön wäre es, wenn man die Ladeleistung limitieren könnte, z.B. auf 100-130 kW, dann würde gleichmäßiger geladen und es würde kein "Knick" in der Ladekurve entstehen. Wäre bestimmt auf Dauer auch besser für den Akku.
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So, heute endlich die Probefahrt gemacht. Jetzt kann ich den Atto 3 Evo mit unseren 2 e-Autos vergleichen. Wobei mir der Vergleich zum EV6 wichtiger war als der zum ORA 03 400 Pro Plus.
EV6 und Atto haben eine sehr ähnliche Fahrwerk Charakteristik. Sind beide sportlich aber nicht zu hart. In den Kurven gefiel mir der Atto besser, aber dies könnte auch am AWD liegen, unser EV6 ist nur RWD.
Was mir aber sofort aufgefallen ist, der Atto ist sehr ruhig im Vergleich zu den beiden anderen Kandidaten. Ich hätte mich aber noch besser vorbereiten sollen, da man in einer Stunde nicht so viel testen kann, wenn man noch nach den Knöpfen und Einstellungen suchen muss. Es ist uns bis zum Schluss nicht gelungen das Radio einzuschalten. OK Google hat nichts bewirkt. Auf OK BYD kam auch keine Reaktion. Könnte natürlich sein, das diese Funktionen in den Vorführautos nicht scharf geschaltet sind. Die Schilderkennung funktionierte immer, 1x zu viel. Da wurde das Schild von der parallel laufenden Straße kopiert. Auch der Spurassistent funktionierte einwandfrei, wenn auch der Abstand zum Vordermann sehr gering war. Aber auch da habe ich den Schalter nicht gefunden. Wir (meine bessere Hälfte und ich) haben uns für den Design entschieden, wenn mir auch die Beschleunigung des Excellence sehr gefallen hat. Meine Frau hätte gern das Panoramadach genommen, aber am Ende ist da ja noch mal ein größerer Aufpreis zu zahlen. Ich werde das HUD vermissen. Negativ am Ende war eigentlich nur, dass wir den Klang der Musikanlage nicht beurteilen konnten. Der Verkäufer meinte sie ist ganz OK, aber ich würde Euch (den Forenmitgliedern) natürlich eher glauben schenken. Was uns noch positiv überrascht hat, man hört selten Warngeräusche, da ist der ORA Spitze. Aber wenn man sich daran gewöhnt hat, macht es einem gar nichts aus. Und oft ist die Aufmerksamkeitserinnerung auch angebracht.
Wenn unser EV6 verkauft ist, dann werden wir den Atto bestellen und einen festen Platz hier im Forum einnehmen.
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Um es für mich auf den Punkt zu bringen: bei 20-35°C sollte ein e-Auto schon durchweg 100-130km/h fahren können, ohne sich dabei zu überhitzen. Unser EV6 hat eher das Problem, das während der Fahrt im genannten Geschwindigkeitsbereich der Akku abkühlt, es sei denn die Außentemperatur liegt über 30°C.
Gibt da einen GT Fahrer aus Österreich, der meint sein EV6-GT müsste dauerhaft am Limit fahren können (260km/H), dadurch hat er aber schon viele Probleme gehabt. Ich denke das auch ein Verbrenner, den man ständig am Limit fährt, dass mit kurzer Lebenserwartung quittiert.
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Wenn man die Daten vom Norwegertest sieht muss sich fragen, ob die Kühlung der Batterie so schlecht ist? Mir eigentlich egal, bei den 3 Langstrecken pro Jahr würde ich an 150 Ladesäulen fahren, dann passiert vermutlich nichts. Rapid gate hatte ich mit unserem EV6 nur 1x, bei fast 40°C Außentemperatur. Bei 8°C hat man bei Kia eher das Problem die Batterie auf Temperatur zu bringen. Mit schnell fahren geht das nicht. Ich habe, ohne die Probefahrt, Angst das mir das Fahrwerk zu hart ist? Was sagt ihr dazu?