Meiner wurde vom Händler vor Auslieferung auf 100% geladen.
Wird aber auch von Händler zu Händler unterschiedlich sein.
Meiner wurde vom Händler vor Auslieferung auf 100% geladen.
Wird aber auch von Händler zu Händler unterschiedlich sein.
Bei mir schaltet er auch die Liste durch die angewählt ist.
Softwareversion 1.3.0
Ja, ich habe gestern bei meinem Atto 3 Evo, ein ganz normales Service Heft bekommen, so wie früher, zum Stempel rein stempeln.
Bei der BYD App ist es wohl so wenn man sich "woanders" mit den gleichen Zugangsdaten einloggt, wird man auf dem anderen Gerät ausgeloggt.
Also spielt man quasi PinpPong da immer nur einer pro Account eingeloggt werden kann.
Man kann das Auto aber mit einem anderen Account teilen und dann kann man sich jeweils in einen eigenen Account einloggen und diese "parallel" nutzen.
Gruß Jens
Ob das mit dem Getriebeöl nach 2 Jahren schon notwendig ist oder nicht kann ich nicht beurteilen, aber jedes Öl MUSS gewechselt werden.
ZitatAlles anzeigenAuch im Ein-Gang-Reduktionsgetriebe eines Elektrofahrzeugs (BEV) verschleißt das Öl – allerdings durch völlig andere Belastungsfaktoren als bei einem Verbrennungsmotor oder Automatikgetriebe.
Da der Elektromotor ein sehr breites Drehzahlband nutzt (oft bis zu 15.000–20.000 U/min), muss das Getriebe das hohe Drehmoment stark untersetzen (meist im Verhältnis 8:1 bis 10:1). Dadurch entstehen spezifische Alterungsprozesse:
1. Extrem hohes Drehmoment ab Stand (Drehmomentspitzen)
Elektromotoren stellen ihr volles Drehmoment ab der ersten Umdrehung schlagartig zur Verfügung.
- Wenn Sie stark beschleunigen, wirken extreme Punktbelastungen auf die Zahnflanken.
- Das Öl wird kurzzeitig mit enormem Druck zwischen den Zähnen herausgepresst. Diese mechanischen Spitzen führen zu Scherung (Molekülketten der Additive zerbrechen) und erhöhen den metallischen Abrieb (Feinststaub aus Eisen/Stahl).
2. Extrem hohe Drehzahlen & Schaumbildung
Weil das Getriebe nur einen Gang hat, dreht die Eingangswelle bei Autobahngeschwindigkeit extrem schnell.
- Hohe Drehzahlen "quirlen" das Öl intensiv durch.
- Dadurch steigt das Risiko von Schaumbildung (Lufeinschlüsse). Luft schmiert nicht, was zu kurzzeitigem Metall-auf-Metall-Kontakt führen kann. Anti-Schaum-Additive im Öl werden dadurch stark beansprucht und verbraucht.
3. Thermische Belastung durch Motor/Inverter-Kühlung
In vielen modernen E-Antrieben (z. B. Direct-Cooled E-Motors) dient das Getriebeöl gleichzeitig als Kühlmedium für den Elektromotor oder die Leistungselektronik.
- Das Öl wird direkt durch heiße Kupferwicklungen gepumpt.
- Diese permanente Hitze beschleunigt die thermische Oxidation (Öl altert, dickt ein oder bildet Säuren).
4. Elektrische und dielektrische Anforderungen
Bei E-Fahrzeugen muss das Getriebeöl eine hohe elektrische Isolationsfähigkeit (Dielektrizität) aufweisen, um Kriechströme zwischen Elektromotor und Getriebegehäuse zu verhindern.
- Mit zunehmendem Alter nimmt das Öl Feuchtigkeit (Kondenswasser) und metallischen Abrieb auf.
- Dadurch sinkt die Isolationsfähigkeit. Im schlimmsten Fall kann es zu Mikro-Entladungen (Korpuskular-Ablagerungen/Lagerstrom-Schäden) an den Wälzlagern kommen.
Was entfällt im Vergleich zum Verbrennersystem?
- Keine Verbrennungsrückstände: Kein Ruß, unverbrannter Kraftstoff oder saure Abgase, die ins Öl gelangen.
- Keine Kupplungsbeläge: Kein Abrieb von Nasskupplungen wie bei einem DSG/Doppelkupplungsgetriebe.
Fazit & Wechselintervalle
Obwohl viele Hersteller die Füllung als „Lifetime-Füllung“ deklarieren, zeigt die Praxis, dass das Öl nach 80.000 bis 120.000 km oft stark nachgedunkelt und mit feinstem Metallabrieb gesättigt ist. Einige Hersteller (z. B. Hyundai/Kia oder Tesla bei bestimmten Service-Plänen) sehen daher Inspektionen oder Wechselintervalle vor, um die Lebensdauer der Lager und Verzahnungen zu maximieren.
Gruß Jens
Die Xian scheint leer zu sein, es geht wieder in Richtung Suez Kanal mit 8m Tiefgang.
Man muss sich halt so langsam davon Verabschieden das Europa der Mittelpunkt der Welt ist, ich Asien werden keine Anhänger gefahren, auch nicht am LKW, wenn LKW Anhänger dann Zugmaschine mit Ladefläche oder Sattelzugmaschine mit Auflieger, aber halt keine Anhänger.
Bin beruflich öfters dort und habe da noch nie einen Anhänger gesehen.
Geschweige denn jemanden der seine Fahrräder mit dem Auto in der Gegend rum fährt.
Also wird das bei einer Entwicklung in Asien nicht ganz oben auf der ToDo Liste stehen.
Gruß Jens
bist du da dir sicher? meine 6mm² auf ca 30m wurden schon Handwarm bei 20A pro Phase und nach 5 Std, ich wäre vorsichtig mit solchen Aussagen, zumal deine Verluste sich enorm vervielfältigen würden
Ja bin ich.
Ein fertiges 11kW AC Ladekabel ist auch nur 2,5mm². Und wie schon in den anderen Beiträgen geschrieben, handwarm ist kein überhaupt kein Problem.
Jahrelang hat 1,5mm² für 16A gereicht.
Aber natürlich ist eine Wallbox eine Belastung für eine Leitung die über mehrere Stunden die Leitung belastet.
Man sollte aber die Kirche im Dorf lassen und es nicht übertreiben.
Wenn man aber eh neu verlegt, dann kann man natürlich auf 4mm² oder gar 6mm² gehen um bei Bedarf auf eine 22kW Wallbox umrüsten zu können bei Bedarf.
Wenn eine 2,5mm² Leitung im Bestand vorhanden ist und die in Ordnung ist spricht nichts dagegen sie für eine 11kW Wallbox auch zu nutzen.
Gruß Jens
Für eine 11kW Wallbox die mit 3x16A abgesichert wird ist eine 2,5mm² Leitung ausreichend, zumindest bis zu einer Länge von rund 50m.
Gerade darum geht es ja wahrscheinlich keine neue Leitung legen zu müssen, was oft auch nicht ohne großen Aufwand möglich ist.
Gruß Jens
Das sollte grundsätzlich kein Problem sein, gibt ja jede Menge "mobile" Wallboxen mit 400V 16A Drehstrom Anschluss die mit 11kW laden können. Sie unterscheiden sich von den Funktionen nicht zu den fest angeschlossen.
Ich würde aber trotzdem mal einen Profi/Elektriker über die Installation schauen lassen, FI (RCD) vorhanden?
Eine Wallbox ist schon eine hohe Belastung für die Steckdose und die Leitung.
Wenn dort alles in Ordnung ist spricht nichts dagegen die Steckdose zum laden zu nutzen.
Alternativ könnte aber auch mit wenig Aufwand die Steckdose entfernt werden und an die vorhandene Leitung eine Wallbox fest angeschlossen werden, von einem Elektriker natürlich.
Gruß Jens