@ Thorsten. Danke für die Info. Meinte, dass ich die Einschränkung für Fahrradträger gelesen hatte. Ich konnte mich nur nicht erinnern wo.
Anhängerkupplung - AHK technische Daten BYD Atto 3 EVO - Anhängelast Stützlast usw.
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Das war auch purer Zufall das ich die eine noch bekommen habe.
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Ja nee ist klar, dass ein Fahrradträger der starr auf der AHK montiert ist, größere Kräfte auf diese ausübt als ein Anhänger mit 150kg Stützlast und einer Hebellänge von ca. 2-3m. Hab ich wohl im Physikunterricht nicht gut aufgepaßt
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Ja nee ist klar, dass ein Fahrradträger der starr auf der AHK montiert ist, größere Kräfte auf diese ausübt als ein Anhänger mit 150kg Stützlast und einer Hebellänge von ca. 2-3m. Hab ich wohl im Physikunterricht nicht gut aufgepaßt
Ich will ja nicht schlaumeiern, aber das sagt Tante Google zu Deinem Physikunterricht.
Klingt eigentlich ganz logisch.
Gruß Thorsten
Ja, an der Anhängerkupplung (AHK) treten völlig andere Kräfte auf, wenn Sie einen Fahrradträger montieren, als wenn Sie einen Anhänger ziehen. [1, 2]
Während beim Anhänger vor allem Zug- und Schubkräfte in Fahrtrichtung wirken, belastet ein Fahrradträger die Kupplung primär durch Hebelkräfte und vertikalen Druck.Hier ist die genaue Aufschlüsselung der physikalischen Unterschiede:
Beim Ziehen eines Anhängers
- Zug- und Schubkräfte: Das ist die Hauptbelastung. Der Anhänger zieht beim Beschleunigen nach hinten und drückt beim Bremsen nach vorne. [1]
- Stützlast (Vertikaldruck): Die Deichsel des Anhängers drückt von oben auf den Kugelkopf. Diese Kraft ist bei korrekter Beladung relativ gering (meist zwischen 50 und 100 kg) und wirkt nah am Drehpunkt.
- Freie Beweglichkeit: Der Anhänger ist über die Pfanne flexibel auf dem Kugelkopf gelagert. Er kann sich beim Abbiegen oder bei Bodenwellen in alle Richtungen bewegen. [1]
Bei der Nutzung eines Fahrradträgers
- Starr fixierte Hebelkraft (Drehmoment): Der Träger wird bombenfest auf dem Kugelkopf festgeklemmt. Weil die Fahrräder weit nach hinten herausragen, entsteht ein enormer Hebel. [1]
- Kipp- und Neigungskräfte: Bei Schlaglöchern, Kurvenfahrten oder plötzlichen Ausweichmanövern versucht der Träger, den Kugelkopf nach unten zu biegen oder zu verdrehen.
- Dauerhafte statische Last: Das gesamte Gewicht (Träger + Fahrräder) lastet permanent zu 100 % als reiner Druck von oben auf der Kupplung, verstärkt durch den Hebeleffekt bei jeder Bodenwelle.
Wichtige Sicherheitsregeln für Fahrradträger
Wegen dieser starken Hebelwirkung müssen Sie bei der Montage von Fahrradträgern (besonders bei schweren E-Bikes) auf zwei Werte ganz besonders achten: [1]- Die maximale Stützlast: Das Gesamtgewicht aus Träger und Rädern darf die eingetragene Stützlast Ihrer AHK (z. B. 75 kg) niemals überschreiten. [1, 2, 3, 4]
- Der D-Wert / Freigabe: Nicht jede Anhängerkupplung ist für den Fahrradträgerbetrieb zugelassen. Manche Kupplungen (oft bei Kleinstwagen oder Elektroautos nachgerüstet) sind nur für Zuglasten, nicht aber für die statische Hebelwirkung eines Trägers ausgelegt. Schauen Sie dazu in die Anleitung der AHK. [1, 2, 3]
Möchten Sie ein bestimmtes Fahrzeugmodell oder eine konkrete Kombination aus Fahrrädern transportieren, bei der Sie unsicher wegen des Gewichts sind? Wenn Sie mir das Gewicht der E-Bikes oder die Stützlast Ihres Autos nennen, kann ich Ihnen die zulässige Zuladung genau ausrechnen. [1, 2]
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Wobei die KI hier von der Anleitung der AHK spricht. Seitens der Fahrzeugpapiere sind ja 150 kg freigegeben (siehe das Foto meines COC weiter oben)
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Man muü da immer alles prüfen. Fahrzeug, AHK, Anhänger bzw. Fahrradträger (je nach Verwendung). Der schwächste Wert gewinnt.
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Hebelgesetz!
Wie auf der Schaukel. Um eine leichte Person, die weit weg ist vom Drehpunkt, in Waage zu halten bedarf es einer schwereren Person, die näher dran sitzt
>> Der Fahrradträger hat sein Gewicht weiter weg vom Drehpunkt als die Kupplung selbst. Also ist der Druck auf die Kupplung höher als das eigentliche Gewicht des Fahrradträgers.
Beim Anhänger wird der konkrete Druck an der Kupplung gemessen was beim Fahrradträger so nicht geht.
(Formulierungen bewusst populär gehalten)
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Die KI hätte so was wie uns nicht erfunden...