Korrekt. Weil die Innenwiderstände der Batterien zu hoch waren. Daran haben die Batterieforscher bei allen Herstellern gearbeitet, so das das jetzt eben möglich ist. Wie gesagt, es ist ja nicht nur BYD.
Na ja, der Innenwiderstand des LifePo4-Akku war immer schon niedrig, denn ein LiFePo4 nimmt, was er kriegen kann, da kennt er kein Pardon, nur sollte er halt mit dem BMS auf max. 1C begrenzt werden, weil mehr der Zellchemie des Akkus auf Dauer nicht gut tut. Ich habe vor ca. 12 Jahren einen 600Ah-Akku mit LiFePo4-Zellen selbst gebaut (2x300A parallel, das sind entnehmbare 8kWh), also mit Elektronik, Hochstromralais, Balancer und was da halt sonst noch dazugehört. Der Akku läuft seitdem wie am ersten Tag, obwohl ich doch des Öfteren Stromentnahmen von 200 - 250A habe. Ich habe vor zwei Jahren das letzte Mal die Kapazität gemessen, da war er immer noch bei 95%. Man muss halt nur pfleglich mit ihm umgehen.
Genau wegen LiFePo4 habe ich mich für BYD entschieden....Tessla wäre auch eine Möglichkeit gewesen, aber den wollte ich mit Sicherheit nicht sponsern.
Aber es stimmt, BYD hat angegeben, durch die Beimengung von Mangan konnte der Innenwiderstand noch einmal gesenkt werden.
Edit: Mir fällt auf, wir sind schon sehr abseits der Themenerstellung - daher an alle anderen, entschuldigt bitte den off topic Ausrutscher.