Das gefällt mir. Das bringt mich auf eine andere Idee. Ich könnte meinen alten defekten Blei-Akku von unten 3cm hoch absägen, innen leeren und mit PU-Kleber füllen. Dann könnte ich meine Schale in den Kleber reindrücken und aushärten lassen.
Also die Beine weg, wenn ich das richtig verstehe? Die alte Batterie als Sockel für die obere Konstruktion - Unterkonstruktion der alten Batterie verklebt mit der oberen Halterung?
Das ist kreativ - und eigentlich perfekt, weil die Schienen ja 1:1 passen!!!
Super Idee finde ich (auf die Handschuhe nicht vergessen beim Zerlegen der Bleisäure ;-))
PS.: schleife die Unterseite der Originalbatterie aber auf jeden Fall an - damit das auf Kunststoff wirklich gut klebt.
PPS.: sorry, Blödsinn, unten klebt sie ja nicht - die Metallkonstruktion liegt ja quasi auf der PU Füllung oben auf (mach sie wirklich übervoll - wenn was austritt kannst du es entfernen; wichtiger ist der Kontakt zum Metall). Also kein Problem (evt. vielleicht nur die Innenseiten der Schale leicht anschleifen - aber auch nicht zwingend nötig, ist ja dann ein "Block" der nicht ausbrechen kann).
Ist sogar doppelt gut: Nein, PU-Kleber (Polyurethan-Kleber) verringert sein Volumen beim Trocknen (Aushärten) normalerweise nicht.
Also wenn du die Fassung unten auffüllst, die Oberkonstruktion draufsetzt, und aushärten lässt, sollte das sehr stabil sein!