Beiträge von Der Don

    Also ich hand‘le da eher nach dem Motto „Leben und leben lassen“

    Ein Autohaus ist für mich Vertrauenssache (manch einer denkt vermutlich: Auto und Vertrauen - da passt was nicht).

    Dennoch. Und dort möchte ich auch den Service und etwaige Reparaturen machen lassen.

    Und wenn dann ein gewisses Entgegenkommen stattfindet, macht er das Geschäft. - Auch wenn‘s 'n paar hundert Kilometer vielleicht günstiger wäre.

    Das sagt die KI zu diesem Thema::


    Google Maps verbraucht im Durchschnitt 2 bis 5 MB pro Stunde während der reinen Navigation. Der App-Start benötigt einmalig etwa 4 bis 12 MB, während intensives Zoomen oder das Suchen von Orten bis zu 3 MB pro Minute verbrauchen kann.


    Übersicht: Faktoren und Datenverbrauch


    • Reine Navigation (Standard): ca. 2 – 5 MB pro Stunde
    • Freies Suchen und Scrollen: ca. 1 – 3 MB pro Minute

    Satellitenansicht: ca. 30 – 60 MB pro Stunde (deutlich höher) Street View: bis zu 100 MB pro Stunde

    Hinweis: 1 GB Datenvolumen (1.024 MB) reicht somit für ca. 200 Stunden einfache Navigation.

    Mit gezielten Einstellungen können Sie den Verbrauch auf ein Minimum reduzieren:

    1. Offlinekarten nutzen: Laden Sie das gewünschte Kartenmaterial vorab über ein WLAN herunter. Während der Navigation greift Google Maps dann primär auf diese lokalen Daten zurück.
    2. Satellitenansicht deaktivieren: Wechseln Sie in den Karteneinstellungen zur klassischen Standardansicht, um das Laden großer Bilddateien zu verhindern.
    3. WLAN-Modus aktivieren: In den App-Einstellungen (unter Offlinekarten) können Sie festlegen, dass Downloads grundsätzlich nur im WLAN erfolgen.


    Snej:

    Hi,


    kann mal einer der Besitzer nachsehen, ob die vorderen Radhäuser mit Kunststoff ausgekleidet sind?


    Grüße Jens

    Hi Jens!


    Zumindest bei dem Aussteller bei uns hier im Autohaus, wo wir bestellt haben, sind sie das. Hatte ich mir explizit angesehen.

    Ganz genau so ist es!

    Nenn‘ es Vermutung. Ich nenn‘ es eher Befürchtung:

    Die Frage lautet:

    Verhält sich der EVO hinsichtlich eines Crashs vergleichbar des bisherigen Atto 3, obwohl es faktische Unterschiede gibt, die substantielle Details (Gewicht sowie Lage und Konstruktion einzelner Baugruppen) betreffen.

    Und da ich dies befürchte oder vermute, habe ich hier nachgefragt, ob es Mitglieder gibt, die über entsprechendes Fachwissen verfügen und eine Einschätzung abgeben können.

    Moin,


    worauf stützt du dich mit dieser Feststellung?

    Nun, wir hatten es bislang beim Atto mit einer anderen Motor-Getriebe-BMS-Baugruppe in anderer Position zu tun, hatten m.W. nach bislang Frontantrieb und eine andere Batterie. (Die jetzige ist dem Vernehmen nach ja auch selbsttragender Bestandteil der Struktur)

    Auch das Fahrzeuggewicht hat sich geändert, was zu einer abweichenden kinetischen Energie im Crashszenario führen müsste.

    Bei NCAP gibt es nur den Atto 3 von 2022.

    Da es für den Atto 3 Evo nur einen Nachtrag zur ABE des Atto 3 gibt kann es gut sein, dass er nicht neu getestet wird.
    In dem NCAP Test steht auch: Rating applies to all ATTO 3's


    Alle haben als Typ: SC2E

    Genau dies bildet Ja die mögliche Lücke ab.

    Der ursprüngliche Test aus 2022 kann naturgemäß keine Aussage zu den irgendwann einmal folgenden Evolutionsstufen des Fahrzeuges machen, da niemand vorhersagen kann ob und wenn ja welche strukturellen Änderungen vorgenommen werden, die die Crashsicherheit beeinflussen könnten.

    Insofern bleibt das tatsächliche Verhalten des EVO zumindest bislang ungewiss.

    Hi in die Runde!


    Der Atto 3 hatte seinerzeit recht gute Ergebnisse im NCAP-Crashtest erzielt.

    Allgemein wird offenbar davon ausgegangen, dass sich dies auch auf den EVO übertragen lässt.

    Nun ist ja die strukturelle Veränderung am EVO im Vergleich zum Vorgänger aufgrund der neuen Anordnung weiterentwickelter Einzelkomponenten schon erheblich.

    Ich könnte mir vorstellen, dass dies Auswirkungen auf das Crashverhalten mit sich bringt, bin aber auf diesem Gebiet absoluter Laie.

    Gibt es hier jemand mit Fachwissen, der dazu eine Beurteilung oder Einschätzung abgeben kann?

    Oder gibt es Informationen zu einem Crashtest mit dem EVO?

    DANKE & Grüße an alle hier!

    Hallo in die Runde!

    Es warten ja nun einige auf die Auslieferung der Fahrzeuge.

    Auch wenn man dann endlich mit dem Neuen vom Hof möchte, gibt’s ja doch den einen oder die andere, die eine vernünftige Übergabe wünscht und auch daran interessiert ist, dass evtl. Mängel oder Probleme nicht erst daheim auffallen.

    Und nicht jede(r) ist bei der Abholung so cool, alles im Kopf zu haben, wonach zu schauen oder was zu fragen Sinn macht.

    Meine Idee ist, hier mal zu sammeln, was von Interesse sein könnte.

    Jede und jeder kann sich dann heraussuchen, was wichtig erscheint und ist zum Termin damit gut vorbereitet.

    Ich mach mal'n ersten Aufschlag:


    - Lackierung und augenfällige äußere Mängel (Kratzer, Orangenhaut u.s.w.)

    - Ineneinrichtung: Polster, deren Nähte, Innenverkleidung, fester Sitz der Einbauten, knarzen, knirschen, Leichtgängigkeit, Funtionalität

    - Vollständige Fahrzeug- und Kaufunterlagen

    - Alle Schlüssel

    - Vollständigkeit des zugesagten/vereinbarten Zubehörs (wie auch Verbandkasten, Warndreieck, Fußmatten u.s.w.)

    - Akkustand

    - Softwarestand

    - Anmeldung des Fahhrzeugs bei BYD

    - grüne Plakette

    - Einweisung in‘s Fahrzeug


    BITTE ERGÄNZEN!