Ich hatte anfangs gleiche Erfahrungen, aber nach 1000km und erhöhtem Luftdruck 2.9 bar ist es dann weg gegangen.
Beiträge von thrustman
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Noch nicht ausprobiert. Habe bisher nur den Fahrradträger eingesteckt. Werde es in nächster Zeit testen und wieder berichten.
Ich habe quasi das gleiche Setting. Leider beim Fahrradträger ohne Tempomat. Anhänger habe ich allerdings noch nicht.
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Funktioniert bei Dir der Tempomat?
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Einpresstiefe sollte auch passen damit der Bremssattel die Felge nicht berührt.
Die Einpresstiefe hat auch etwas damit zu tun, dass der Reifen beim Lenkanschlag oder Einfedern nicht mit der weiteren Karosserie kollidiert oder aus dem Radaus übersteht. In meinen jugendlichen Jahren durfte ich dazu schon mal Erfahrungen sammeln 😏
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Buchdruck war auch mal von uns 😔
Das Land der Dichter und Denker: Leider nutzen wir das nicht richtig bzw. sind im Marketing nicht so gut.
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Ich habe nun ein wenig die KI bemüht. Zusammenfassend schließt diesd darauf, dass der zur Brink-AHK mitgelieferte E-Satz eng mit der BYD-Steuerung kommuniziert und das von mir geschilderte Problem auch in anderen Ländern dokumentiert sei.
KI meint:
"Das Problem muss wahrscheinlich über BYD-Software bzw. die Konfiguration/Firmware des ECS-E-Satzes gelöst werden."
Ich frage mal meinen BYD-Händler, der due AHK eingebaut hat und berichte hier.
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Servus thrustman,
...
Ich denke da hat deine Einbaufirma einen Fehler gemacht
Den Eindruck hatte ich auch.
Allerdings ist bei den von Dir zitierten Fällen für mich offen, ob die AHKs in der BYD Steuerung richtig eingebunden sind. Teils wurde hier berichtet, dass z.B. die Parksensoren ausgeschaltet werden müssen, wenn etwas angekuppelt ist.
Das ist bei mir anders. Ich muss nichts verändern und das Auto erkennt, dass die AHK in Benutzung ist und die betreffenden Einstellungen anzupassen sind.
Nun habe ich gelesen, dass es auch bei anderen Herstellern das Phänomen gibt, dass der Tempomat deaktiviert wird. Das kann mitunter an einem elektrischen Defekt des Anhängers liegen. Es wurde auch geschildert, dass eine LED-Beleuchtung dafür sorgen kann, dass das Auto aufgrund niedriger Ströme von einem Defekt ausgeht und aus Sicherheitsgründen die steuerungstechnischen Helferlein deaktiviert. Dafür gibt es offenbar einen LED-Adapter, der den Fehlschluss beheben soll.
Ob das stimmt?
Dem versuche ich auf den Grund zu gehen und berichte.
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Bei staatlichen Beihilfen ist BYD natürlich auch ganz vorn. Und ob das Alles Mitarbeiterfreundlich und nachhaltig ist kann man auch hinterfragen.
Das finde ich, ist aber beim Kaufpreis eines deutschen Auto eingepreist.
Ungeachtet dessen bekomme den ich als Kunde bei BYD noch eine Menge Auto und Service für mein Geld, während in Deutschland die Produktqualität sinkt, der Innovationsvorsprung verpufft und der Service bei Problemen schwindet.
Und es ist doch keine neue Erkenntnis, dass andere Länder billiger sind als wir. Aber daraus werden keine merklichen Erkenntnisse zur Verbesserung gewonnen, um sich um Kunden zu bemühen. Stattdessen soll ich ein schlechtes Gewissen bekommen.
Ich finde das Design der Autos altbekannter Marken aus Europa tatsächlich sehr gut und wäre auch bereit, dafür mehr Geld in einem angemessenen Rahmen auszugeben. Aber dann sollte auch der Rest dazu passen.
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Je schneller hier alles zusammen bricht desto besser. Dann können wir wieder gestärkt aus der Krise auferstehen.
Not macht erfinderisch.
Allerdings sollte jetzt schon erkannt werden, worum man sich kümmern muss.
Denn unter einem Crash leiden auch viele, die Nichts dafür können.
Reines "Made in Germany (oder Europe)" ist kaum zu finden. Es muss auch nicht immer alles nur aus einem Land kommen, finde ich.
Darüber kann man viel philosieren.
Aber aktuell habe ich kein schlechtes Gewissen, einen BYD gekauft zu haben.
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Ich hatte zuvor deutsche Autos und nachdem ich fie Artoganz und Ignoranz der Hersteller bei Problemen kennengelernt habe, bin ich zum Schluss. Bekommen, dass ich das - wenn es denn genauso nochmals eintreten sollte - zumindest preislich billiger haben möchte.
Ich hatte damals den Eindruck gewonnen, dass ich als Kunde dem deutschen Hersteller völlig egal war, als ein massives Problem mit meinem Neuwagen nach kurzer Zeit auftrat. Das empfand ichbsls schamlos.
Daher habe ich keine Bedenken, einem anderen Hersteller aus einem fernen Land eine Chance zu geben. Und bislang bin ich mit dem Auto und dem Service sehr zufrieden.