Tja, vielleicht tragen wir mit manchem Beitrag in diesem Forum dazu bei, den EVO in ein eher schlechtes Licht zu stellen. Per se glaube ich nicht, dass dies gewollt ist. Wir neigen halt gerne dazu, dass zu schreiben, was gerade vermeintlich oder tatsächlich nicht oder noch nicht geht. Wir fahren das Auto nun schon knappe 5 Wochen und sind bei ca. 3 000 gefahrenen Kilometern. Die sicherheitsrelevanten Bedienelemente haben wir im Griff. Wir lernen jedoch auch noch quasi jeden Tag spannende Neuheiten dazu. Das Fahrzeug und die Software sind unglaublich vielseitig und in einzelnen Details noch nicht gänzlich ausgereift. Wir sind da jedoch sehr optimistisch und erfreuen uns nach wie vor an dem Auto. ![]()
Beiträge von welcome444
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Ladeverluste könnnten meines Erachtens durch die jeweilige Ladestation dokumentiert werden. Beim "Handshake" zwischen Ladestation und EVO werden u.a. die Informationen zur Akku Grösse als auch zum Ladezustand von der Ladestation erhoben. Die Ladestation dokumentiert dann die in Richtung Fahrzeug abgegebene Energiemenge zur Abrechnung. Auf der digitalen Abrechnung des Ladesäuleninhabers sollte dann noch die vorgenannten Daten stehen. Wäre dann sicherlich auch kein Problen die Software zu zu programmieren, dass die Ladeverluste ausgerechnet und dargestellt werden. Bezahlt werden muss natürlich der Bruttowert vor Ladeverluste. Ich persönlich brauche die Daten nicht unbedingt. Das Auto ist gekauft und meine Entscheidung steht für die nächsten Jahre. Insofern konzentriere ich mich auf die Sachen, die beeinflussbar sind und mir nach meinen eigenen Vorstellungen Vorteile verschaffen bzw. meine Wünsche erfüllen. Vielleicht gib es bei anderen Herstellern und/oder Modellen Informationsdarstellungen, die über die Infolage vom EVO gehen. Dann kann man ja bei Bedarf darauf beim Support von BYD hinweisen.
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BYD Auto ist in Verbindung mit dem neuen Atto 3 EVO die richtige App. Ich habe sie auch vorher installiert. Etwas damit anfangen kann man aber erst, wenn das Fahrzeug vom Verkäufer angemeldet ist und Du die FIN hast. Ob das mit dem alten Atto 3 geht, kann ich nicht sagen. Ich nutze ein iPhone 16 und es klappt alles einwandfrei.
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Es gibt schon möglichkeiten den genauen Verbrauch zu ermitteln, das Fahrzeug selbst wird nie die Ladeverluste berechnen können, ein jeder kann, sofern er sich mit Z.B. Excel auskennt, das ganze selber ermitteln können. Und meines erachtens sind das die genauesten Daten. Aber jeder so wie er meint.......
Ich persönlich habe bezüglich der Informationsanzeigen von BYD im Boardcomputer kein Änderungsbedarf. Für mich ist die wichtigste Information die noch vorhandene Reichweite bis zum nächsten Laden. In Excel kann man bei Bedarf (quasi Datenbankfunktion) nur die Daten eintragen, die BYD auch preisgibt. Da wird in den Anzeigen nicht alles im Detail dargestellt. Genannt seien z.B. der Verbrauchsanteil der Klimatisierung oder das Zurückgewinnen von Energie durch Rekuperation und/oder einer Vielzahl anderer Stromverbraucher. Mir fehlen diese Infos jedoch nicht.
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Ich bin bislang knappe 3 000 km mit dem EVO gefahren und es handelt sich um mein erstes E-Auto. Im Kontext mit der Fragestellung befasse ich mich auch mit der Frage, wie ich zu belastbaren Energieverbräuchen und "klugen" Fahrweisen komme. In der BYD App als auch in den Fahrzeugeinstellungen gibt es dazu Informationen. Um diese richtig zu deuten sollte man aber wissen, was in den angezeigten Energieverbräuchen beinhaltet ist. Beeinhaltet sind
- Der Strom, den die Elektromotoren während der Fahrt aus der Batterie ziehen.
- Der Verbrauch der Heizung und Klimaanlage, während der Fahrt
- Die Verrechnung mit der Rekuperation (Bremsenergie, die zurück in den Akku fließt)
Ein reiner Fahrverbrauch konnte ich bislang nur in etwa annehmen, selbst wenn ich TRIP A und/oder B verwende. Hinzu kommen ja noch die Ladeverluste. Ich denke, bevor man einen Funktionswunsch an den Support von BYD heranträgt, ist es wichtig genau zu definieren, welche Information das System liefern soll. Der Zweck bleibt dann in der Auslegung des Nutzers.
Ansonsten kann ich aus der Praxis berichten, dass ein "Gasfuss" sehr schnell und deutlich vom Boardcomputer angezeigt wird. Bei 110 km/h ca. 18,5 kw/h und bei 200 wahrscheinlich deutlich über 30 kw/h. Die Unterschiede im Verbrauch treten beim E-Auto in Verbindung mit der individuellen Fahrweise viel drastischer zu Tage, wie dies bei einem Verbrenner der Fall ist. Hinzu kommt ja auch noch, dass die Witterungs- und Wetterverhältnisse ihren Teil dazu beitragen. Wenn ich die mögliche Beschleunigung des Excellence von 3,9 sec auf 100 nutze, geht da meines Erachtens physikalisch nachvollziehbar eine Menge Energie drauf. Ist aber ein phantastisches Erlebnis. So ein Auto bin ich in ca. 50 Jahren zuvor nie gefahren.
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Gesamtenergieverbrauch für eine Fahrt von 686 km an den Gardasee über die Brennerautobahn:
- Streckenanteile: ca. 65 km ausserhalb Autobahn, 621 km Autobahn
- durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit auf der Autobahn ca. 110 km/h überwiegend mit Tempomat
- 3 Ladestopps - entsprach unseren üblichen Pausen, nur an Ladeorten orientiert - laden mit EnBW Schnellladern - max. 149 kw/h Ladegeschwindigkeit - Vorkonditionierung laut Boardcomputer nicht erforderlich - Ladegeschwindigkeit wurde sicherlich durch die Tatsache beeinflusst, dass wir jeweils mit noch hohem Batteriestand an die Ladesäule kamen - unser erstes Elektroauto - deshalb waren wir beim Leefahren des Akkus noch sehr vorsichtig. Meine Frau kam mit der Ladetechnik an den Ladesäulen mit Ladekarte von EnBW sehr gut zurecht
- 20 kw/h auf 100 km (incl. aller Verbraucher und Ladeverlusten)
- bei allem was man an dem Auto kritisieren kann, eine tolles Fahrgefühl. Lässt sich meines Erachtens insbesondere dann beurteilen, wenn man eine Strecke mit verschiedenen Fahrzeugen schon mehrfach gefahren ist (bei mir ein DB C-Klasse 250D und ein BMW 218i Active Tourer)
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Ich kann aus eigener praktischer Erfahrung mit dem EVO und einem IPhone 16 feststellen, dass die Kühlung des IPhones nur beim induktiven Laden Wirkung zeigt. Induktiv laden und gleichzeitig als Hotspot verwenden, erhitzt das iPhone sehr stark. In diesem Fall würde ich auf jeden Fall das iPhone mit USB Kabel laden. Beides zusammen geht mir sehr großer Wahrscheinlichkeit massiv auf die Lebensdauer des Smartphones.
Danke für die Antwort. Heißt das die Kühlung ist nur aktiv wenn das Auto erkennt das ein Handy induktiv geladen wird? Und würde nicht kühlen wenn ein Handy nur darauf liegt ohne zu laden.
Soweit ich es praktisch nachvollziehen kann, läuft die Kühlung nur wenn ein Smartphone draufliegt. Das Kühlen des Smartphones während es als Hotspot verwendet wird, koente meines Erachtens nur gut klappen, wenn es vor den Rippen der Lüftungsschlitze in der Mitte positioniert werden kann. Vielleicht gibt es da Halter dafür. Ich selbst verfolge das Thema derzeit nicht mehr, da ich mir den BYD Connect Tarif für 99 Euro gekauft habe. Bin gestern an den Gardasee gefahren. Funktioniert in Deutschland / Österreich / Italien einwandfrei. Vielleicht komme ich auf das Thema Hotspot mit dem Smartphone in 12 Monaten nochmals zurück.
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Ich kann aus eigener praktischer Erfahrung mit dem EVO und einem IPhone 16 feststellen, dass die Kühlung des IPhones nur beim induktiven Laden Wirkung zeigt. Induktiv laden und gleichzeitig als Hotspot verwenden, erhitzt das iPhone sehr stark. In diesem Fall würde ich auf jeden Fall das iPhone mit USB Kabel laden. Beides zusammen geht mir sehr großer Wahrscheinlichkeit massiv auf die Lebensdauer des Smartphones.
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Werden wir morgen in Österreich und Italien in Erfahrung bringen. Wir fahren an den Gardasee. Mit der Schweiz kann ich nicht dienen.
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Die mobile SIM Karte kann über den EVO sogar als Hotspot eingerichtet werden. So kann man sogar z.B. ein Tablet oder Notebook, das nicht über LTE verfügt, über wlan mit dem EVO verbinden. Aber Achtung: Da wird wohl von BYD die Datenmenge begrenzt - hier soll eine Grenze von 1 GB oder 2 GB im Monat gelten. Nähere Details habe ich hierzu noch nicht gefunden. Ansonsten sollen alle Apps, die über den Play Store des EVO installiert werden könnnen, über die 99 Euro gehen. Ich nutze z.B. sehr intensiv Amazon Music (Unlimited in bester Datenqualität), TuneIn Internetradio da der Digitalfunkempfang und die Tonqualität schlecht sind. Ferner die Navigationssysteme Google Maps, Waze und ABRP. Ferner habe ich Google Chrome zum surfen eingerichtet und You Toube Video als auch You Toube Music gehen auch. Wie von Cora bereits geschriebenm gehen Android Auto und Appe CarPlay zu Lasten des Datenvolumens des Smartphones. Ich hatte noch nie ein Auto, dass über so viel Verbindungsmöglichkeiten verfügt. Hinzu kommt noch, dass z.B. Musik von einem USB Stick in bester Flac Qualität sehr gut über das Soundsystem des EVO zu hören ist. Es gibt noch einiges zu entdecken
Ach so, Auto fahren kann man mit dem EVO auch noch sehr gut 
Ich muss mich nach derzeitigem Stand was den Hotspot angeht korrigieren. Soweit ich es jetzt praktisch herausgefunden habe (und beim Einrichten im Auto unter den WLAN Einstellungen - Hotspot auch ausgeführt wird) geht das wohl nur in Verbindung mit Carplay oder Amdroid Auto - was immer das technisch bedeutet. Die klassische Verwendung als Hotspot für ein eigenes wlan im Auto geht technisch nicht und ist von BYD wohl so auch nicht vorgesehen. Ich habe hier den Begriff "Hotspot" vor dem praktischen erproben falsch interpretiert.
