Zum Thema zurück. Beachtenswert ist der Beitrag von Vossi ( Nr. 282 ) im Bestell und Lieferteil.
Echte Erfahrung bei Verbrauch und Ladezeit.
Zum Thema zurück. Beachtenswert ist der Beitrag von Vossi ( Nr. 282 ) im Bestell und Lieferteil.
Echte Erfahrung bei Verbrauch und Ladezeit.
AKKUPFLEGE, fand ich auf Seite 108 der Betriebsanleitung.
Zitat:
Für eine optimale Batterieleistung wird
empfohlen, das Fahrzeug regelmäßig
(mindestens einmal pro Woche)
vollständig aufzuladen und es alle
drei bis sechs Monate bei niedrigem
Batteriestand (SOC <10 %) vollständig
aufzuladen.
Hi, ich werde mich für Electroverse entscheiden. Die ist in ganz Europa nutzbar und bietet genügend Selektionsmöglichkeiten nach Ladestärke, Anbieter etc. Auch wird kein Aufschlag auf die Preise der Säulenbetreiber aufgeschlagen. Es gibt die App und zusätzlich eine Karte.
Insgesamt scheint mir das ein faires Angebot.
Und sicherheitshalber habe ich die Mai-Aktion der EnBW genutzt. Hier gibt es momentan die Karte gratis.
Mir kommt es als "Gelegenheitslader" darauf an keine monatliche Grundgebühr zu zahlen.
Bernardo nein, ich habe noch nichts bekommen, werde morgen nochmal nachfragen.
Ich glaube auch es ist besser die im Auto verbaute e-SIM nicht zu ersetzen/zu ändern, denn BYD schreibt:
Für die Internetverbindung in BYD-Fahrzeugen (wie dem Atto 3 oder Seal) ist ab Werk eine eSIM mit dem Netzanbieter Vodafone (in Kooperation mit dem Roaming-Dienst Cubic Telecom) verbaut. Ein manueller Wechsel oder das Einlegen einer eigenen SIM-Karte wird vom Hersteller nicht empfohlen, da dies Mobilfunk-Updates und die App-Verbindung stören kann.
--- Daher ist die Hotspot Lösung (danke für die Bilder (SimpleActivation)) wohl das Beste.
Wallbox, mein Junior hat tolle Erfahrungen mit der Gemini go-e 11 kw als fest installierter Box gemacht. Hier lässt sich auch an der Box einstellen wie z.B beim dreiphasigen Laden zwischen 4 und 11 kw Ladestrom. Im Standby werden zwischen 3 und 5 Watt verbraucht
Ich fahre seit etwa 15 Jahren nur GJR. Bei der Auswahl richte ich mich meist nach Testberichten. Die Reifen werden nach etwa 40.000 Kilometern und/oder ab einer Profiltiefe zwischen 3 und 4 mm gewechselt. Für normale Fahrten, auch bei schneebedeckter Fahrbahn ist das ok. In den Tiefschnee würde ich damit nicht wollen.
Danke für den Link. Ich denke, dass auch Autotester bei E-Autos umdenken sollten. Die Kriterien der Verbrenner sind für E-Autos aus der Zeit gefallen. Die Beschleunigung spielt doch eher eine untergeordnete Rolle. Wichtiger sind doch z.B. realistische Reichweite, Komfort der Bedienung, Zuverlässigkeit der Technik.
Viele Youtube-Videos sind mittlerweile zum Evo zu finden.