Beiträge von Evofahrerultra5000+

    Meine Heizung braucht bei aktuellen 14 Grad am Morgen ungefähr 8-10 Minuten bis die Luftdüsen etwas Wärme abgeben und das erst ab eingestellten 27 Grad.

    Und gerade bei einer Wärmeepumpe sollte die Heizung doch in einer Minute Wärme produzieren.


    Ich werde das nachher noch einmal direkt überprüfen und ggf Screenshots machen

    Verstehe das Problem nicht. Einfach 15 Minuten vor Abfahrt per App auf 23 Grad stellen und die Heizung starten.... 8-10 Minuten kommt mir auch sehr lang vor. Das solltest Du prüfen lassen.

    nun kommt ja die kältere Jahreszeit. Ist euch mal aufgefallen das die Heizung nur bei eingeschalteter Klimaanlage funktioniert und das dann auch erst ab 27 Grad?

    Es gibt da ein kleines Symbol bei der A/C Einstellung (kühlen oder heizen). Dieses Symbol schaltet erst bei 27 Grad auf heizen.

    Eigentlich möchte ich das nicht so hinnehmen. Egal welche Einstellung ich festlege, ich erwarte dann auch eine korrekte Funktion. Es kann nicht an gehen das ich bei eingestellten 26 Grad kalt angeblasen werde.


    Solltest Du auch nicht hinnehmen. Bei mir heizt der immer. Irgendwas stimmt da nicht. Geh zur Werkstatt und kläre das!

    aber nicht nur der Lader auch die Temperaturen Batterie und Luft

    Ja klar. Aber egal ob jetzt draußen 15 Grad oder 35 Grad waren,... wenn ich unter 15 % war, ist die Ladeleistung immer auf über 220kw geklettert, es sei denn die Ladesäule hat Grundsätzlich nur 106 KW hergegeben oder sowas.


    Meine diesjährige Erfahrung kurz: Mein Atto3 Evo hat immer am Maximum der Ladekurve geknabbert. Ausnahmen: Lader hatte einen Defekt oder war an der Lastgrenze, ging gar nicht oder die Ladekabel hatten einen Schlag weg. Ich habe es vor allem in Tschechien erlebt das die zwar 300 KW Lader hatten aber viel zu alte oder dünne ungekühlte Kabel oder was auch immer, so das der Handshake ausgestiegen ist, weil die Kabel nicht ok waren und auf solche Lastspitzen ausgelegt waren. Mit 50KW hätte man da vermutlich noch laden können.


    Winter konnte ich noch nicht testen, da berichte ich dann im Dezember. :)

    Danke Bydde_ein_BYD für Deine umfangreiche Arbeit. Hier sieht man wie weit die durchschnittliche Ladeleistung von der Prospektleistung (220kW) abweicht. Ist mir persönlich ziemlich schnuppe, da wir nicht so oft auf der Langstrecke unterwegs sind. Auf der anderen Seite dachte ich schon, dass der Atto zumindest mit unserem EV6 (58kWh Batterie) mithalten kann. Der konnte, nach dem kostenpflichtigen update mit max. 180kW laden. Nach 50% SOC viel der Wert dann aber auch meist unter 100 kW. Von den 25 Minuten von 10-80% SOC (Prospekt) sind Deine Erfahrungen ja auch ein Stück weg.

    Mir ist bei dem Atto aber am wichtigsten, dass die Batterie viele Jahre ihren Dienst verrichtet und das auch noch viel länger wie die Garantiezeit verspricht. Geladen wird sie bei uns zu 95% mit 4,1 - 11 kW AC vom Dach, bzw. von Tibber.

    Ich habe es mehrfach getestet. Die 10% auf 80% in 25 Minuten sind absolut realistisch, wenn es der Lader hergibt.

    Zu Beginn des Ladevorgangs habe ich Spitzenwerte von über 200 kW erreicht, allerdings nur für sehr kurze Zeit. Sobald die Temperatur steigt, sinkt die Ladeleistung unweigerlich ab. Ich glaube, der beste Kompromiss ist eine durchschnittliche Ladeleistung von etwa 100 kW, um Spitzenwerte zu vermeiden, die zu einer Überhitzung führen!

    Dieser krasse Sprung nach unten ist aber nicht normal. Das sieht für mich so aus als wenn das Kabel an der Ladesäule ein Problem / Überhitzung hatte oder sich an der Ladesäule noch jemand angesteckt hat (geteilte halbe Leistung) . Ich habe auch im Sommer an Schnelladern geladen, wo es sehr heiß war, und da ging die Ladeleistung ganz gleichmäßig mit steigendem Ladestand runter. 38 Minuten kommt mir auch zu lang vor. Selbst bei meinen Langstrecken bei über 35 Grad hat es viel schneller geladen.

    Bevor man Quatsch sagt: Lesen:

    https://teslamag.de/news/komis…lsch-herum-montiert-27673


    Physik ist keine Weltanschauung

    Ja, das mag sein. Aber 1. erlischt dann die Betriebserlaubnis. Das kann auch dazu führen das die Versicherung dann bei Unfällen nicht zahlt. 2. Ist die Dachbox so gebaut das wenn sie richtig rum montiert ist, der Fahrtwind die Box runterdrückt. Das umdrehen führt dann zu einem Auftrieb! 3. Kann der Auftrieb dazu führen das die Dachbox aufspringt, weil der Unterdruck so groß wird.


    Ich würde davon abraten.

    Hallo, hier mal ein Kurzbericht über Reise mit Dachbox. Ich habe eine THule Wingbar mit Dachbox. Die Krallen sind vom SEAT Altha XL und passen zu 100% auf die Dachreling des Atto3 Evo Excellence!


    Wir sind knapp 750km gefahren. Erster Ladestop nach 3h/300km wie geplant bei ca 13% Restakku beim späten Frühstück. Geladen bis 85%. Dann nach weiteren 250km beim Mittagessen und Einkaufen auf 98% und dann bis zum Ziel. Großteil der Strecke war Autobahn und da sind wir so ca. 115-120 kmh gefahren. Die Stopps hätten wir mit dem Verbrenner auch gemacht. Lief besser als gedacht. Man darf mit Dachbox nur nicht zu sehr aufs Gaspedal treten, dann ist das alles gar kein Thema.

    PS: 4 Personen, Auto komplett voll, Dachbox voll.

    Aber, um jetzt wieder auf meinen eingangs erwähnten Einwand zu kommen: Genau, die jetzige Akku-Technik kann das nicht einmal annähernd, weshalb ich bei Ladungsströmen jenseit der 150kW skeptisch bin, weil die jetzige Generation von LifePo4 eben 0,5 - 1C max. an Ladeströmen auf Dauer vertragen.

    Korrekt. Weil die Innenwiderstände der Batterien zu hoch waren. Daran haben die Batterieforscher bei allen Herstellern gearbeitet, so das das jetzt eben möglich ist. Wie gesagt, es ist ja nicht nur BYD.