Schon bald Evo 3 Nachfolger, man gut das ich noch nicht den Evo gekauft habe

  • Das Thema erledigt sich aber wenn 10C+ Batterien verwendet werden. Dann ist eine Ladung mit 400KW für den Akku wie langsamladen. Da hast Du dann auch keine Ladekurve mehr, weil die Ladeleistung komplett unter der Maximalleistung ( über 1200 KW) liegt. Siehe Denza Z9GT da ist die 400KW Ladelinie eine gerae bei 400kw und das ist sowas von ausreichend!

    Ich hab mir mal den Konfiguration vom Denza angesehen. Da sind wir preislich bei 144.000 EUR.


    Ich kann mir vorstellen, dass der Atto 3 bei der nächsten Version/Facelift auch die Blade 2.0 verbaut bekommt. Das dürfte aber mindestens noch 3 Jahre dauern.

  • Das Thema erledigt sich aber wenn 10C+ Batterien verwendet werden. Dann ist eine Ladung mit 400KW für den Akku wie langsamladen. Da hast Du dann auch keine Ladekurve mehr, weil die Ladeleistung komplett unter der Maximalleistung ( über 1200 KW) liegt. Siehe Denza Z9GT da ist die 400KW Ladelinie eine gerae bei 400kw und das ist sowas von ausreichend!

    Wir sprechen aber schon von den jetzigen Gegebenheiten, dh. von den momentan in den Fahrzeugen verbauten Akkus der LiFePo4-Technik? Ich spreche und schreibe vom jetzigen Stand der Technik, sowohl 400 als auch 800V und der Systembelastung von 200 - 300A.


    Es kann jeder sein Ladeverhalten so anlegen, wie er glaubt, dass es für ihn stimmig ist und habe diesbezüglich nur einen kleinen Einwand gemacht.


    Ich habe mir die Ankündigungen des von dir genannten Fahrzeuges angesehen, da wird von 1,5MW theoretischer Ladeleistung gesprochen, und das Ganze bei 800V Betriebsspannung. Bei dieser Betriebsspannung kann sich jeder selbst nach URI (I=P/U) den Ladestrom ausrechnen, da fließen dann Ströme jenseits von 1,8kA. Kannst du dir ungefähr vorstellen in welcher Dimension die Kabel bei derartigen Stromstärken konfektioniert werden müssten? Egal, lassen wir uns überraschen, BYD ist nicht umsonst führender Akku-Produzent in der Welt.

  • da fließen dann Ströme jenseits von 1,8kA. Kannst du dir ungefähr vorstellen in welcher Dimension die Kabel bei derartigen Stromstärken konfektioniert werden müssten?

    Muss nicht überdimensional dick sein das Kabel so lange es Flüssigkeitsgekühlt ist, siehe Schweißbrenner....

  • Wir sprechen aber schon von den jetzigen Gegebenheiten, dh. von den momentan in den Fahrzeugen verbauten Akkus der LiFePo4-Technik? Ich spreche und schreibe vom jetzigen Stand der Technik, sowohl 400 als auch 800V und der Systembelastung von 200 - 300A.


    Es kann jeder sein Ladeverhalten so anlegen, wie er glaubt, dass es für ihn stimmig ist und habe diesbezüglich nur einen kleinen Einwand gemacht.


    Ich habe mir die Ankündigungen des von dir genannten Fahrzeuges angesehen, da wird von 1,5MW theoretischer Ladeleistung gesprochen, und das Ganze bei 800V Betriebsspannung. Bei dieser Betriebsspannung kann sich jeder selbst nach URI (I=P/U) den Ladestrom ausrechnen, da fließen dann Ströme jenseits von 1,8kA. Kannst du dir ungefähr vorstellen in welcher Dimension die Kabel bei derartigen Stromstärken konfektioniert werden müssten? Egal, lassen wir uns überraschen, BYD ist nicht umsonst führender Akku-Produzent in der Welt.

    Schau dir einfach die 1500 kw Charger von BYD an. Die Blade2 ist auch LiFePo4, die älteren können das aber nicht. Ich rede von allen Batterien die Minimum 10c (10 mal pro Stunde Aufladen) können. Das können ja mittlerweile die Akkus von 5 Herstellern und einige weitere sind angekündigt.

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    BYD Atto 3 Design, Baujahr Ende 2022

    Photovoltaikanlage 17,5 kWp + 20 kWh Speicher

    Hausautomation mit Home Assistant, smartes Laden mit evcc, Warmwasser über Heizstab

    März-Oktober nahe zu kein Strom- und Gasbezug

  • Schau dir einfach die 1500 kw Charger von BYD an. Die Blade2 ist auch LiFePo4, die älteren können das aber nicht. Ich rede von allen Batterien die Minimum 10c (10 mal pro Stunde Aufladen) können. Das können ja mittlerweile die Akkus von 5 Herstellern und einige weitere sind angekündigt.

    Ich habe mir die Datenblätter der Blade 2.0 angesehen, da wurde Mangan hinzugefügt, weshalb laut BYD unter anderem dieser bedeutende Sprung mit der Steigerung auf 3,8V/Zelle und die Anhebung der Energiedichte auf 210Wh/kg vollzogen werden konnte, weshalb es sich genau genommen jetzt nicht mehr um eine LiFePo4, sondern um eine LiMFePo4 handelt. Das mag alles möglich sein, ich habe da keine Zweifel daran, BYD ist nicht umsonst führender Akku-Hersteller. Und wenn sie dabei die Sicherheit der LifePo4 Technik bei den neuen Akkus mit Mangan mitnehmen können, wird das vermutlich die Zukunft der EV revolutionieren.


    Aber, um jetzt wieder auf meinen eingangs erwähnten Einwand zu kommen: Genau, die jetzige Akku-Technik kann das nicht einmal annähernd, weshalb ich bei Ladungsströmen jenseit der 150kW skeptisch bin, weil die jetzige Generation von LifePo4 eben 0,5 - 1C max. an Ladeströmen auf Dauer vertragen.


    Auch bin ich ein bisschen irritiert, dass Ströme von 1,88kA (das sind 1.880A [sic!]) so einfach gehändelt werden können? Bei derartigen Strömen ist echt was los im System und ich bin echt gespannt, wie sich das entwickelt. Und weil kappo das Elektrodenschweißen erwähnte, da reden wir von etwa max. 300A, das ist eher leichter zu handhaben, das kann mein Wohnmobil auch fast :-).

  • Aber, um jetzt wieder auf meinen eingangs erwähnten Einwand zu kommen: Genau, die jetzige Akku-Technik kann das nicht einmal annähernd, weshalb ich bei Ladungsströmen jenseit der 150kW skeptisch bin, weil die jetzige Generation von LifePo4 eben 0,5 - 1C max. an Ladeströmen auf Dauer vertragen.

    Korrekt. Weil die Innenwiderstände der Batterien zu hoch waren. Daran haben die Batterieforscher bei allen Herstellern gearbeitet, so das das jetzt eben möglich ist. Wie gesagt, es ist ja nicht nur BYD.